Studie zur Wirkung von Online-Werbeformen
16. Dezember 2006 von Frank RistauEine Studie zur Wirkung von Online-Werbeformen hat die Tomorrow Focus AG vorgelegt. In der Studie werden die sieben Online-Werbeformen » weiterlesen…
Eine Studie zur Wirkung von Online-Werbeformen hat die Tomorrow Focus AG vorgelegt. In der Studie werden die sieben Online-Werbeformen » weiterlesen…
W&V (Werben und Verkaufen) ist ein wöchentlich erscheinendes Magazin mit Nachrichten, Daten, Fakten und Hintergrundinformationen, Marktanalysen, Beiträgen zu Marketing- und Kommunikationsstrategien, Interviews und Porträts aus der Werbebranche.
W&V bringt seine Inhalte jetzt vermehrt in multimedialer Form an die Leserschaft. » weiterlesen…
Dass ein bekannter Elektronik-Markt mit diesem Werbespruch Leute “veräppelt”, kann man aus diversen Preis-Tests entnehmen. Längst ist bewiesen, dass dort alles nicht so billig ist, wie die Werbung uns glauben machen will.
Einen Wikipedia-Eintrag kaufen kann man sich bei MyWikiBiz. Die US-Firma erstellt im Auftrag Wikipedia-Artikel zu Preisen zwischen 49 und 99 US-Dollar für den Eintrag z.B. eines Firmenprofils. Also eigentlich gar nicht teurer für die Möglichkeit, das Wikipedia in die eigene PR-Strategie einzubinden.
Jetzt hat das Kind einen Namen: Das Nanoblog bringt die Definition einer Disziplin, die bereits von einigen betrieben wird aber im deutschsprachigen Raum bisher namenlos blieb. SMO steht nicht etwa für “Suchmaschinenoptimierung”, also die Eindeutschung von SEO. In diesem Fall bedeutet SMO auch nicht “Sozialmedizinische Organisation” oder “Schweizer Mathematik Olympiade” sondern “Social Media Optimization“.
Die von Google bereits angekündigten Video Ads sind jetzt da. 150 Adsense-Benutzer dürfen ihre Websites mit der neuen Werbeform schmücken. Bei den eingeblendeten Videos handelt es sich um ausgewählte Viacom-Sendungen mit dazwischengeschalteten Werbespots.
Die Suchmaschinen-Marketing-Agentur Bloofusion hat ein PDF-Fachmagazin für das Suchmaschinen-Marketing eröffnet. Das PDF-Magazin “suchradar” wird alle zwei Monate ein Schwerpunktthema des Suchmaschinenmarketings beleuchten.
Wie man sieht habe ich Google Adsense Anzeigen ins Blog eingebaut. Viele meiner Seiten finanzieren sich mittlerweile ganz vernünftig durch Werbung. Bei einem Blog habe ich bislang allerdings keine Erfahrungen, ob man damit überhaupt Geld verdienen kann, bzw. worauf man bei der Einbindung von Adsense oder sonstigen Werbeeinblendungen achten muß.
Google hat angekündigt, demnächst neben Text, Banner und Flashwerbung auch Anzeigen im Videoformat auszuliefern. Die Filme werden zunächst als Standbild geladen und können dann vom Webseite-Besucher gestartet werden (click-to-play video ads). Funktionen wie Pause, Volume etc. werden ebenfalls angeboten. Die Werbeclips erscheinen lediglich auf den Google-Partnerseiten (Google-Adsense), nicht jedoch auf den Google-Seiten selbst. Das neue Google-Video-Adsense ist zunächst nur für Nutzer aus den USA, Kanada und Japan verfügbar.
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Eine pfiffige Idee sind RoofAds. Der Anbieter roofads.com wirbt mit dem Slogan “Roof Tops - The Final Frontier” und damit dürfte er recht haben. Insbesondere in der Nähe von Flughäfen macht Werbung auf den Dächern angrenzender Häuser Sinn. Dort dürfte der Werbeplatz ansonsten auch nahezu ausgebucht sein.
RoofAds sind dabei nicht nur Offline-Werbung. Dank Google-Earth werden RoofAds gleichzeitig zu einer interessanten Onlne-Werbeform. Die Beschriftung von Dächern in der Nähe von Plätzen, die von Google-Earth Benutzern häufig angesurft werden (wie z.B. die Google Zentrale), sollte mindestens so attraktiv sein, wie die Nähe von Flughäfen.
Mein Tipp für alle Marketing-Verantwortliche, die jetzt von der Idee begeistert sind: Interessante Placemarks zu Google Earth kann man z.B. bei getplacemarks.de oder googlegeodata.com finden.
Das gleiche System wirkt übrigens auch für Heiratsanträge .