Neue StartUps
9. November 2007 von Frank RistauIn der letzten Woche sind zwei Unternehmen offiziell an den Start gegangen, die ich seit einigen Wochen beobachte und deshalb hier erwähnen möchte. » weiterlesen…
In der letzten Woche sind zwei Unternehmen offiziell an den Start gegangen, die ich seit einigen Wochen beobachte und deshalb hier erwähnen möchte. » weiterlesen…
Google hat kürzlich die Google-Gadgets auch für andere Seiten freigegeben. Aber auch Gmail, Google-Talk, Google-Calendar und den Google-Page-Creator kann man sich auf die eigene Homepage holen.
Jetzt hat das Kind einen Namen: Das Nanoblog bringt die Definition einer Disziplin, die bereits von einigen betrieben wird aber im deutschsprachigen Raum bisher namenlos blieb. SMO steht nicht etwa für “Suchmaschinenoptimierung”, also die Eindeutschung von SEO. In diesem Fall bedeutet SMO auch nicht “Sozialmedizinische Organisation” oder “Schweizer Mathematik Olympiade” sondern “Social Media Optimization“.
Google nimmt wieder Anmeldungen für das (fast) kostenlose Web-Statistik-Tool Google Analytics an. Mit Analytics läßt sich die Verwendung von Keywords abbilden, Traffic und Konversationen verfolgen, sowie für AdWords-Nutzer der Return on Invest aufzeigen.
Das Branchenverzeichnis GoYellow darf seinen Namen wegen Verletzung der Markenrechte des Stromanbieters Yello nicht mehr verwenden. Dies geht aus einem Gerichtsbeschluß des Landgerichtes München I hervor. Zudem ordnete das Gericht die Löschung der Firma im Handelsregister an und verpflichtete GoYellow zur Zahlung von Schadenersatz.
Google führt den Trillan Instant Messenger nicht mehr im Google-Pack, darauf weist Trillian-Chefentwickler und Mitbegründer von Cerulean Studios, Scott Werndorfer hin. Google-Sprecher konnten jedoch nicht angeben, wann dies geschehen ist - auch eine offizielle Begründung steht zur Zeit noch aus. » weiterlesen…
Wie ich bereits in einem kurzen Artikel erwähnt habe, beschreibt der Begriff Web 2.0 eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internet. Einiges hat sich getan und so wird es Zeit für eine erneute, wenn auch vorläufige Bestandsaufnahme sowie für etwas Kritik.
Beim Google Pressetag wurden der Öffentlichkeit wieder einige neue Tools vorgestellt. Darunter Google-Trends, Google Co-Op Beta, Google Desktop 4 Beta und Google-Notebook. Bis auf letzteres sind alle Funktionen bereits im Netz verfügbar.
Besonders interessant erscheint Google-Trends, bei dem man zu bestimmten Schlagworten eine grafische Historie der Popularität des Schlagwortes erhält und zudem regionale und internationale Unterschiede und Vergleichsmöglichkeiten hat.
Zur Analyse von Websites - insbesondere von Konkurenten - gilt einer der ersten Blicke dem HTML-Quelltext. Um die Analyse des Codes in übersichtlicher Form durchzuführen, benutze ich gerne das Online-Tool PageSneaker. Der Sneaker macht es zunächst möglich, auch den Quelltext von Doorwaypages zu betrachten. Das Tool unterteilt den Code in sinnvolle Einzelteile, wie tatsächlicher Text, Alt-Texte, Javascript, Meta-Tags, Überschriften, Links etc. Ein großes Plus des PageSneakers ist, dass der er automatisch das Vorkommen eines bestimmten keywords auf der Webseite analysieren kann. So bekommt man leicht die wichtige Keyword-Ratio, also das Verhältnis von relevantem Keyword auf den Gesamttext herraus.
Auf der Grundlage von Alexa werden bei AlexaDex Aktienkurse für Websites festgelegt.
Jeder kann kostenlos sein virtuelles Konto mit 10.000 Dollar Startguthaben eröffnen. Wie bei einer richtigen Börse können die Werte nun gehandelt werden, d.h. Aktien für Websites gekauft und verkauft werden.
Der Unterschied zur richtigen Börse ist dabei, dass alles nur virtuell gehandelt wird. Geld verlieren kann man dabei nicht.