Internet-Überwachung wird ausgebaut
In Deutschland soll die Internet-Überwachung demnächst deutlich ausgebaut werden. Im gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) von Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst soll es eine eigene Abteilung zur Überwachung extremistischer und terroristischer Inhalte im Internet geben. Dies kündigte eine Sprecherin von Innenminmister Wolfgang Schäuble an.
Laut Spiegel soll die Einheit ca. 50 Beamte umfassen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz soll die Organisation übernehmen, aber auch BKA und BND würden sich beteiligen. Das Innenministerium will für die Aufgaben von bis zu 86 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt für das kommende Jahr fordern, berichtete das Magazin.
Deutschland will noch mehr Internet-Überwachung - klar, in der allgemeinen Terror-Hysterie, die auch in Deutschland forciert wurde, ist jetzt der optimale Zeitpunkt für diese Maßnahmen, die noch vor knapp 10 Jahren einen Volksaufstand ausgelöst hätten.
Außerdem: China machts ja vor - vieleicht können die Deutschen jetzt mal von den Chinesen Technologien klauen, dann wirds eventuell auch billiger.
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Frank Ristau am 24. September 2006


























Am 25. September 2006 um 12:38 Uhr
Da fragt man sich wer das bezahlen soll?
Man hörte schon vor Wochen das sich einige kleine I-net Provider beklagen, die Vorrats-Datensicherung würde deren Existenz kosten würde. Soll das der Preis der Sicherheit sein?
Am 27. September 2006 um 13:05 Uhr
läuft das nicht alles schon? ein vertreter der firma gridpatrol sagte vergangenen montag im rahmen einer konferenz in köln, dass seine firma firma 574 islamische foren trackt. mit tools die auf klingende namen wie harvester oder spider hören übrigens.
Am 21. Dezember 2009 um 16:04 Uhr
Betreff: Überwachung des Internets:
Merke und ihre pseudodemokratischen Konserten sind in meinen Augen ein Witz. Die Überwachung und Zensur ist nichts anderes als Diktatur. Ich kann diese Regierung nur mit dem Naziregime vergleichen.
Teilweise kann man schon von einer Hexenverfolgung von Regierungskritikern, oder soll ich besser von Regimekritikern sprechen.